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Die Erkennung auf Bioenergetischer Grundlage


Jeder Mensch besteht aus einem biologischen Körper, den man sehen und spüren kann. Darüber hinaus jedoch besitzt jeder Mensch einen energetischen Bereich in seinem Inneren (Meridiane), ein Biofeld um den Körper herum und eine Energie, die beides verbindet (Chakren).
Bei einem gesunden Menschen fließt der gesamte Bereich der Energie ohne Störungen. Erkrankt ein Mensch, dann fließt diese Energie nicht mehr richtig.
Man kann auf diese Weise Erkrankungen im Körper eines Menschen erkennen. Bis ein Mensch seine Erkrankungen als Symptome wie Schmerz, Übelkeit, Schwindel, Luftknappheit o.ä. spürt, vergeht meist eine lange Zeit. Viel früher jedoch beginnt sich die Krankheit zu bilden, ohne dem Menschen Schmerzen zu bereiten. Erst wenn ca. 70 % eines Krankheitsprozesses bereits erreicht sind, dann spürt man deutlich etwas von einer Erkrankung. Und noch nicht einmal bei jeder Erkrankung!
Wie oft wird ein Mensch von einem Herzinfarkt oder Schlaganfall überrascht und spürt erst auf diese Weise, dass seine Gefäße stark geschädigt sind. Oder denken Sie an eine der schrecklichsten Erkrankungen, die man bekommen kann, an eine Krebserkrankung. Wenn sie sich deutlich bemerkbar macht, dann ist es meistens schon sehr spät und das Krankheitsgeschehen bereits stark fortgeschritten. Und oft spüren die betroffenen Menschen bis dahin keine besonderen Symptome oder medizinische Geräte zeigen nichts Auffälliges an.
Wenn ich einen Menschen energetisch anschaue, dann schaue ich auch in den Bereich, in dem Krankheiten dabei sind sich zu bilden. Das bedeutet, dass ich meist einen Patienten etwas irritiere wenn ich eine Reihe von Störungen entdecke, von denen er oft noch nichts oder fast nichts spürt.
Wann sich diese Störungen zu spürbaren Krankheiten entwickeln und ob dies geschieht, das kann ich nicht sagen. Ich kann einen gegenwärtigen Status feststellen. Aufgrund meiner Erfahrung kann ich mit Bestimmtheit sagen: Wenn ein Mensch weiterlebt wie bisher, dann gibt es für die Krankheit keinen Grund wieder zu verschwinden.
Ändert ein Mensch jedoch sein Leben, isst er gesünder, regt er sich nicht mehr über die Fliege an der Wand auf, bewegt er sich mehr an der frischen Luft usw., dann kann es sein, dass sich beginnende Erkrankungen niemals im Leben störend bemerkbar machen bzw. seine Erkrankungen wieder ausheilen.
Übrigens: Ein deutliches Zeichen für Erkrankungen im Körper ist immer Müdigkeit und Erschöpfung, die man sich nicht erklären kann durch extremen Stress im Beruf, Schlafmangel wegen Arbeitsüberlastung o.ä.. Nach der chinesischen Medizin ist Müdigkeit das erste Stadium einer Erkrankung.

Was bewirkt die Energie?

Dazu muss ich ein wenig ausholen und erklären, wie Energie und Energieveränderung mit dem körperlichen Zustand eines Menschen zusammenhängen.
Energie und körperlicher Zustand spiegeln einander immer wider. Es ist also unmöglich, dass die Energie richtig fließt und der Mensch krank ist oder umgekehrt. Wenn ich bei einer energetischen Sitzungen Bioenergie in den menschlichen Organismus schicken, dann erhöht sich das Potential dieser Energie. Dieses erhöhte Energiepotential verwendet der Organismus zur Selbstheilung. Außerdem erhöht diese Energie die Immunität, beeinflusst das Nervensystem und beruhigt den Menschen. Diese Wirkung normalisiert den Energielauf und heilt auf diese Weise viele Krankheiten. Die Energie kann so gesteuert werden, dass man direkt einzelne Organe beeinflussen kann.
Die meisten Menschen, auch diejenigen, die nicht an diese Energie glauben, spüren die Wirkung dieser Energie bei den bioenergetischen Sitzungen. Ganz selten kommt es vor, dass jemand viele Sitzungen lang nichts von dieser Energie spürt. Und dennoch gelangt sie in den Organismus und, beginnt ihn zu heilen.
Was kann man während einer energetischen Sitzung spüren? Von nichts oder fast nichts bis zu starken Schmerzen oder anderen unangenehmen Symptomen wie Übelkeit oder Schwindel, Kribbeln auf der Haut, Wärme, Kälte, den unwiderstehlichen Drang, den Körper zu bewegen oder in eine ungewöhnliche Position zu bringen, Licht vor geschlossenen Augen, Bilder u.v.m.
Was man spürt und ob man etwas spürt, das hängt von verschiedenen Dingen ab: Sensibilität für das Spüren von Energie, Art der Erkrankung, Stadium der Erkrankung u.a.
Soviel kann man jedoch sagen: Wenn sich bei einer bioenergetischen Sitzung ein Organ durch Schmerzen, Druck o.ä. bemerkbar macht, dann ist es nicht gesund. Ein gesunder Teil des Körpers rührt sich nicht, weil er diese Bioenergie nicht zum Heilen benötigt. Leider stimmt der Umkehrschluss nicht: Wenn ich nichts spüre, bin ich gesund. Manche Erkrankungen machen sich beim Heilen nicht durch Schmerzen bemerkbar, gelegentlich z.B. durch das Lösen von Verkrampfungen » Organen.
Für meine Klienten ist es oft sehr interessant zu beobachten, wie nach und nach die verschiedenen Erkrankungen durch diese Energie "bearbeitet" werden. Gelegentlich rührt sich der Magen bei einer Sitzung, ein anderes Mal Wirbelsäule oder Gelenke usw. Immer wieder geschieht es, dass sich alte Narben oder Sportverletzungen für eine gewisse Zeit bemerkbar machen. Dann wird das, was in diesen Teilen des Organismus an Störungen vorhanden ist, ausgeheilt.
Mit Bioenergie kann man sehr viele Störungen und Erkrankungen heilen, jedoch nicht alle. Bei einigen Erkrankungen, besonders Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule, ist es dringend notwendig, weitere Verfahren zu verwenden. Bei anderen Erkrankungen dagegen, z.B. Migräne, stellt die energetische Behandlung einen entscheidenden Teil der Behandlung dar. Immer dann, wenn das erkrankte Organ in direkter Nähe eines Chakras liegt, dann reagiert es besonders sensibel auf die Beeinflussung durch Bioenergie, z. B. Schilddrüse, Magen, Darm, Kopfgefäße. Behandlung ist eine ganzheitliche Behandlung, sie darf also nicht die Lebensführung, die. Lebensumstände und nicht die Naturmittel, die einem Menschen helfen, gesund zu werden, außer acht lassen.